Wirkungsvolle Bekämpfung des
Eichenprozessionsspinners

Die Raupen des Eichenprozessionspinners sind auf  dem Vormarsch.
So handeln Sie rechtzeitig und sorgen vor.

Eichenprozessionsspinner auf Pecon pro Schädlingsbekämpfung
Eichenprozessionsspinner

Seit einigen Jahren drängen die auf Eichen spezialisierten Raupen in die Erholungs- und Wohngebiete der Menschen ein. Folgen des Kontakts mit den Raupenhärchen reichen von kleineren Hautreaktionen über Augenentzündungen bis hin zu pseudoasthmatischen Anfällen.

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Der Eichenprozessionsspinner ist ein grau-brauner Schmetterling, der von etwa Juli bis September aktiv ist. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners gelten als Forstschädlinge, da diese an Eichen unschönen Lichtungs- und Kahlfraß verursachen. Darüber hinaus sind sie gefährlich für Mensch und Haustier: Die Raupen haben Gifthaare, die unerträglich juckende Hautekzeme hervorrufen, sowie gefährlich für Augen und Atemwege sein können. Gleichzeitig hat sich der Falter zum gefürchteten Allergieträger entwickelt.

Sind die Eichen in Gärten und Parks,  entlang der beliebten Rad- und Wanderwege oder im Freibad Ihrer Gemeinde erst einmal von den Raupen des Eichenprozessionsspinners befallen, ist es oft schon zu spät. Nicht einmal eine weiträumige Sperrung des Gebiets um die befallenen Eichen kann dann noch den für Menschen gefährlichen Kontakt mit den Gifthärchen des Eichenprozessionsspinners verhindern. Der Wind trägt  sein Übriges bei und verteilt die feinen Härchen oft kilometerweit.

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Schützen Sie sich und Ihre Mitbürger

Gespinstnest des Eichenprozessionsspinner auf Pecon pro Schädlingsbekämpfung
Gespinstnest mit Raupen

Besser ist: Sie lassen es erst gar nicht so weit kommen. Vertrauen Sie den Experten von PECON PRO – Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners finden wir das geeignete Mittel um Ihre Eichen vor den gefürchteten Schäden zu bewahren und Sie und Ihre Mitbürger  zu schützen.

Auch wenn aus den Raupen Falter geworden sind ist die Gefahr noch nicht gebannt. Die an Zuckerwatte erinnernden Gespinstnester des Eichenprozessionsspinners können mehrere Jahre erhalten bleiben. Durch den Wind werden die Härchen aus den Nestern gelöst, in die weitere Umgebung getragen und lagern sich am Boden an. Da die Brennhaare bis zu drei Jahre giftig bleiben können, muss ein Befall der heimischen Eichen schnellstmöglich bekämpft werden.

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Den Eichenprozessionsspinner wirksam biologisch bekämpfen

Um Mensch und Natur vor schädlichen Pestiziden zu schützen verwenden wir bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners das auf Margosa-Extrakt beziehungsweise Azadirachtin basierende und hochwirksame Neem®Protect. In Ausnahmefällen wird auch Dipel® ES eingesetzt. Beide Mittel werden im Spritzverfahren auf die betroffenen Eichen aufgetragen. Versuchen die Raupen sich nach der Behandlung durchs Blatt zu fressen, nehmen sie den Wirkstoff auf. Dieser verhindert eine weitere Nahrungsaufnahme der Raupen, der Häutungsmechanismus wird gestoppt. Nach wenigen Tagen sterben die Raupen ab.

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